Auch mit wenig Kapital erfolgreich Dein Geld vermehren – so geht's!

Von der „ungleichen Kapitalverteilung“ hast Du vermutlich schon gehört. Dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgeht, ist Dir sicherlich auch nicht neu. Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer und die Mittelschicht löst sich langsam auf. Die große Wohlstands-Ungleichheit in Deutschland ist vor allem auf klientelpolitische Steuerreformen der letzten Jahrzehnte und stagnierende Einkommen zurückzuführen. Unabhängig von Steuervorteilen profitieren die meisten Hochverdiener vor allem von ihrem Bildungshintergrund. Knapp unter zehn Prozent der Bestverdiener besitzen soviel wie schätzungsweise 52 Prozent der Restbevölkerung. Wie genau die Reichen reicher werden und wie Du selbst mit wenig Eigenkapital Dein Geld vermehren kannst, erfährst Du hier.

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Von 100 Dollar zu 82 Milliarden Dollar

Warren Buffett ist im Investmentmarkt was Steve Jobs für Smartphones oder Mark Zuckerberg in der Welt von Social Media ist. Nach eigenen Angaben erwarb der Chef von Berkshire Hathaway zwar bereits Aktien im Alter von elf Jahren, das Initialinvestment für sein jetziges Vermögen beziffert er aber mit den ersten 100 Dollar, die er mit der Vermietung eines selbst fahrtüchtig gemachten Autos verdiente. Heute gilt Warren Buffett mit einem Vermögen von etwa 82 Milliarden Dollar als der erfolgreichste Investor aller Zeiten und vertraut beim Investieren auf einige zentrale Doktrinen. Er investiert nur in Firmen, deren Geschäftsmodell er verstehen und Produkte er mit eigenen Worten erklären kann. Unter Buffetts größten Positionen tummeln sich zum großen Teil Finanzfirmen, mit denen er als Broker bestens vertraut ist. Schlüssel zu seiner hohen Rendite im Gegensatz zu den unterliegenden Gesamtmarktkursen ist das langfristige Halten von Aktien. Seine Erfolgsposition von Coca-Cola-Beteiligungen hält er seit 1987. Weiterhin betont Buffett, man solle in Unternehmen und nicht in Trends investieren. Wenn Du also am Blockchain- oder Legalized-Marihuana-Trend teilhaben willst, solltest Du dir nach Buffett vielversprechende Firmen aussuchen, statt weitflächig in den Sektoren zu investieren. Auf lange Sicht nämlich wird sich nur ein Bruchteil der neuen, disruptiven und trendsetzenden Unternehmen durchsetzen. Selbst mit wenig Eigenkapital kannst Du hier Dein Geld schnell vermehren, wenn Du zur richtigen Zeit auf das richtige Unternehmen setzt. 

Immobilien als Wohlstandsquelle

Heutzutage ist er für die Reichen genauso von Bedeutung wie im Mittelalter: Eigener Grund und Boden! Weltweit investieren Superreiche in Immobilien. Der „Wealth Report 2014“ definiert Superreiche als Einzelpersonen, die mehr als 30 Millionen US-Dollar Privatvermögen besitzen. Rund ein Viertel ihrer Vermögen haben diese Superreichen in Immobilien angelegt. Die Tendenzen sind dabei steigend. Nicht nur wollen mehr Superreiche in Immobilien investieren, sie wollen auch mehr Kapital in Immobilien binden. In Deutschland ist dieser Trend unter den Reichen ebenfalls zu erkennen. Laut aktuellen Erhebungen geben 9,5 Prozent der in Deutschland lebenden Millionäre, die mindestens 2,35 Millionen Euro besitzen, an, dass Immobilienbesitz die bedeutendste Quelle ihres Reichtums sei. Immobilien sind sogar viermal häufiger für das große Vermögen der Millionäre verantwortlich als Börsengewinne durch Aktienhandel. Etwa die Hälfte der befragten Reichen sehen Immobilienbesitz zumindest als enorm wichtigen Aspekt zum Vermögenserhalt an. Du siehst also, selbst wer nicht durch Immobilien reich geworden ist, schwört auf sie, um reich zu bleiben. Nur Erbschaften und (selbstständige) Erwerbstätigkeit sind laut Umfrage wichtiger für die Reichtumsbildung. Immobilien als Investitionsinstrumente glänzen vor allem durch ihre Vielseitigkeit. Von der Wertsteigerung des Hauses, in dem Du lebst, über die Vermietung von Eigentumsobjekten, hin zu enormen Einsparung durch das mietfreie Leben hast Du zahlreiche Möglichkeiten, passives Einkommen zu generieren oder Dich gegen zukünftige Turbulenzen in der Gesamtwirtschaft abzusichern. Investitionen in den deutschen Immobilienmarkt sind dabei wesentlich risikoärmer als in anderen Ländern. Deutschland gehört wirtschaftlich zu den weltweit führenden Nationen. Nichtfinanzielle Anlagen, wie unter anderem Immobilien, sind bei 59 Prozent der deutschen Haushalte vorhanden. Das sorgt für einen stabilen Sektor, in dem Du von weniger riskanten Geschäftsmodellen und zuverlässigen Umsätzen und Gewinnen profitieren und auch kleine Mengen Kapital vermehren kannst. 

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